Was bedeutet Inklusion?
Inklusion heisst: Jeder Mensch hat von Anfang an Zugang, ohne um Berücksichtigung bitten zu müssen. Im Gegensatz zur Integration, die fragt “Wie passen sich andere an uns an?”, fragt Inklusion: “Wie bauen wir unsere Systeme so, dass alle von Anfang an dazugehören?”
Inklusion ist kein Hinzufügen, sondern ein Grundansatz. Sie gehört nicht zum “Nachbessern”, sondern ins erste Design.
Inklusion bei iks.haus
Von der ersten Zeile Code bis zum fertigen Artikel: iks.haus ist accessibility-first gebaut. Das bedeutet konkret:
Technische Barrierefreiheit
- WCAG 2.1 AA konform: Kontrastverhältnisse, Schriftgrössen, Tastaturnavigation
- Screenreader-optimiert: semantische HTML-Struktur, ARIA-Labels, beschreibende Alt-Texte
- Keine Autoplay-Medien: Videos und Audio starten nur auf Wunsch
- Klare Fokusindikatoren: sichtbar für Tastaturnutzer:innen
Inhaltliche Barrierefreiheit
- Live-Untertitel auf allen Videos in Podcast und Vodcast
- Text-to-Speech (TTS) Audioversionen aller Artikel
- Plain Language Optionen für komplexe Themen
- Drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Kroatisch/BKS)
Strukturelle Inklusion
Inklusion ist bei iks.haus nicht nur technisch: Menschen mit Behinderungen sind als Autor:innen, Gesprächspartner:innen und Expert:innen vertreten, nicht nur als Thema.
Accessibility-by-Design
Der European Accessibility Act (EAA) tritt 2025 in Kraft. Viele Medien bemühen sich um Compliance nachträglich. iks.haus hat Accessibility von Tag 1 eingebaut.
Das ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, es ist eine bessere Plattform für alle: klarere Navigation, lesbarere Texte, schnellere Ladezeiten.
Inklusive Themen auf iks.haus
- Barrierefreiheit in Wien und Österreich
- Assistive Technologie und KI
- Disability Rights und inklusive Politik
- Sichtbarkeit queerer, behinderter und mehrsprachiger Stimmen